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Dr. Pascal Goeke
Demokratieforschung
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Termin: 20.01.2016 Uhrzeit: 18:00 - 19:30

Kunstmetropolen und Biennalen im globalen Zeitalter

Reihe: Perspektiven der Moderne
Inhalt:

BeltingReferent

Prof. Dr. Hans Belting

Staedte_Posterbild

Abstract

Die Begriffe Kunstmetropole und Biennale sind Schlüsselbegriffe für zwei historische  Situationen von Kunst und Kultur. Die Kunstmetropole war der Magnet für eine einzige „Kunstwelt“ wie der Philosoph Arthur Danto sie 1964 benannte. Die Biennalen dagegen sind das Signum für eine polyzentrische Existenz von Kunstwelten, die auch das alte Verhältnis von Zentrum und Peripherie verändert haben. In den letzen 25 Jahren haben sich  die Biennalen über alle Kontinente verbreitet. Ihre Zahl ist von 15 vor 25 Jahren auf über 200 angewachsen. Damit hat sich auch die Funktion der Stadt verändert und ist zur Relaisstation für neue geopolitische Konzepte geworden.

Der Vortrag bezieht sich auf die Ergebnisse eines Forschungsprojekts, das in den Jahren 2006 bis 2013 am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe angesiedelt war. Das Projekt besaß den Titel GAM – Global Art and the Museum und umfasste auch eine große Ausstellung in Karlsruhe und Berlin.

Perspektiven der Moderne

Öffentliche Veranstaltung: Ja
Ort: Bonner Universitätsforum
Adresse: Heussallee 18-24
Raum: großer Saal, 0.109
Weitere Informationen: http://www.fiw.uni-bonn.de/perspektiven-der-moderne
Veranstalter: Forum Internationale Wissenschaft
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