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Raja Bernard
Abteilung für Demokratieforschung
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Termin: 21.06.2017 Uhrzeit: 18:00 ( s.t. ) - 19:30 ( s.t. ) ( Mittwoch )

Autoritarismus als Exportprodukt? Zur Rolle von externen Akteuren in der Stabilisierung autoritärer Regimes

Reihe: Perspektiven der Moderne
Inhalt:

Autoritarismus_MinibildReferentin

Julia Bader, Amsterdam Institute for Social Science Research (AISSR),

University of Amsterdam

 

 

Abstract

Nach dem Ende des Kalten Krieges war die wissenschaftliche Debatte über die äußeren Faktoren von Demokratisierung, bzw. autokratischer Stabilität getrieben von der Frage, wie westliche Demokratien zur Demokratisierung anderer Länder beitragen können. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts rückte jedoch die Rolle autoritärer Groß- und Regionalmächte, wie etwa Russland oder China, zunehmend ins  Zentrum wissenschaftlichen Interesses. Verfolgen solche Mächte eine entsprechende Agenda der “Autokratieförderung”? Und wenn ja, welcher Instrumente bedienen sie sich und sind sie damit erfolgreich?

Dieser Vortrag zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen  demokratischen und autokratischen Akteuren auf und beleuchtet kritisch den Stand der Forschung über die Rolle externer Akteure in Systemen, in denen autokratische Strukturen zunehmen.

 

 

Die Vorträge des FIW können für das Zertifikat für Internationale Kompetenz (Komponente D2) angerechnet werden.

Öffentliche Veranstaltung: Ja
Öffnungszeit: 17:45
Ort: Bonner Universitätsforum
Adresse: Heussallee 18-24, 53113 Bonn
Raum: großer Saal, 0.109
Weitere Informationen: http://www.fiw.uni-bonn.de/perspektiven-der-moderne
Veranstalter: Forum Internationale Wissenschaft
Allgemeines: Nach dem Vortrag wird zu einem Aperó eingeladen.
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