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Das FIW begrüßt Galina Selivanova und Ramin Bahrami

Jetzt ist das BMBF-Projekt zu Stiftungen auch personell komplett. Im März und im April 2020 traten zwei Projektmitarbeiter*innen ihre Stellen an und richten ihre Aufmerksamkeit nun auf Stiftungen in Demokratien

Für vier Jahre fördert das BMBF das Forschungsprojekt zu Stiftungen und der Bedeutung von Partizipation. Aus einer organisationstheoretischen Perspektive erforschen wir, wie Stiftungen Partizipation programmatisch gestalten und aus einer demokratietheoretischen Perspektive fragen wir nach der Rolle von Stiftungen in Demokratien. Jetzt ist auch das Forschungsteam vollständig.

 

Mit den beiden Mitarbeiter*innen Galina Selivanova und Ramin Bahrami konnte das FIW zwei Wissenschaftler*innen gewinnen, die die genannten Perspektiven bestens einnehmen können. Galina Selivanova erwarb ihren Master in Soziologie an der staatlichen Universität Sankt Petersburg und der Universität Bielefeld und schließt gerade ihre Promotion an der Scuola Normale Superiore in Italien ab. Mit ihrer Expertise zur Rolle von NGOs und sozialen Bewegungen bei Wahlbeobachtungen steht sie für die demokratietheoretische Perspektive.
Ramin Bahrami steht für den organisationstheoretischen Blick auf Stiftungen. Er studierte Soziologie an den Universitäten Koblenz und Bielefeld und beschäftigte sich in seiner Masterarbeit mit der organisatorischen Umsetzung von Werten und Leitbildern am Beispiel der Bundeswehr und ihrem Ideal der ‚Inneren Führung‘.
Wir freuen uns, die beiden am FIW begrüßen zu dürfen und wünschen ihnen eine gute und anregende Zeit in Bonn.
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