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Die zivile Seenotrettung im ersten Jahr der Coronapandemie

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Beitrag von Lena Laube und Jonathan Eisleb zum FluchtforschungsBlog des Netzwerks für Fluchtforschung (NFF)

In ihrem Beitrag zum FluchtforschungsBlog des Netzwerks für Fluchtforschung (NFF) "Ausgebremst trotz wachsender zivilgesellschaftlicher Unterstützung. Die zivile Seenotrettung im ersten Jahr der Coronapandemie" verweisen Lena Laube und Jonathan Eisleb darauf, wie der Infektionsschutz den ohnehin derzeit sehr beschränken Handlungsspielraum ziviler Seenotrettungs-NGOs weiter eingeschränkt hat. Doch obwohl im Jahr 2020 zeitweilig gar keine Schiffe der NGOs zu Rettungsmissionen auf dem zentralen Mittelmeer aufbrechen konnten, riss der Streit um die zivile Seenotrettung nicht ab. In Deutschland lässt sich sogar eine breitere zivilgesellschaftliche Unterstützung beobachten, in die mittlerweile viele Kommunen, Kirchen, Künstler*innen und in anderen Bereichen etablierte NGOs involviert sind.

Link zum Blogbeitrag (online 28.4.2021)

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